|
Entstanden aufgrund des Todes von Georg Danzer am Donnerstag, 21. Juni 2007, der am Freitag bekannt gegeben wurde. Am Abend des Sterbetages gab es sehr heftige Gewitter mit starken Stürmen.
Still und heimlich geht die Sunn Wie jeden Tag unter hinter Fischau – Brunn Nur dass sie diesmal niemand sieht Weil’s sie’s vor Betroffenheit vorzieht Heut’ den Trauerschleier vorm Gesicht zu tragen Und nicht fähig is, „Leb wohl“ zu sagen Trauerwutentbrannt nimmt die Nacht Überhand mit zartbitterer Macht Legt vor Erregung vieles lahm Begleitet stürmisch Dich heut’ heim Knickt selbst starke Bam betroffen nieder Bevorzugt sonst mehr leise Lieder Still und heimlich geht ihr Leb’n Mit Dein’m in die unbekannte Gegend Dein’ Gitarr’ verstummt mit dir Weil sie ohne dich alles verliert Jede Schwingung, die du ihr hast verlieh’n Jed’n Hauch Leb’n hat sie von dir gelieh’n Still und heimlich bist du fort Doch vielleicht singst du am fremd’n Ort Jed’n Tag ein toll’s Konzert Nur dass des bei uns halt niemand hört Drum brauch’ i heut’ a stille Zeit Dass i di hör in meiner Unbeholfenheit Still und heimlich geb’ i zua Dass’ mir einfach lasst ka Ruah Dass’ mir wehtuat in mir drinn’ Und mein’ Herz schwer Fried’n find’t Als Hoffnung geht des Morgenrot auf ganz stü: Ewig soll d’Sunn aufgeh’n dort für di Ewig soll d’Sunn aufgeh’n dort für di |